Verein Schlesische Gebirgsbahnen
DER ELEKTRISCHE ZUGBETRIEB IM RIESENGEBIRGE UM 1930

Die Geschichte der Schlesischen Gebirgsbahnen und eine Modulanlage der "Zackenbahn" Hirschberg-Polaun im Maßstab 1:160

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Die Modulanlage
Fahrzeuge der Schlesischen Gebirgsbahnen im Modell
Tipps und Bauanleitungen

Die Modulanlage

Thema:
  • Nachbildung eines Teils der Schlesischen Gebirgsbahnen mit Motiven der eingleisigen Nebenstrecke Hirschberg - Grünthal/Polaun sowie der zweigleisigen Hauptstrecke Görlitz - Lauban - Hirschberg - Waldenburg
  • Epoche II, Zeitraum 1930 - 1938
  • Nenngröße N
  • Strecken mit Reichsbahnfahrleitung ausgerüstet
  • Jahreszeit: Sommer

Modulsystem:
  • Einsatz von Bahnhofs- und Streckenmodulen sowie Strategiemodulen (kurze Eck- oder Ausgleichsmodule ohne Schaltfunktionen)
  • an den Übergängen sowohl genormte als auch individuelle Schnittstellen möglich
  • Höhe der Module: 1,00 m (über Schienenoberkante)
  • Gleismaterial: Peco Code 55
  • Mindestradien: 40 cm
  • Landschaftsgestaltung: bis auf die Übergänge an den genormten Schnittstellen frei gestaltbar

Elektrik:
  • Verwendung von Fahrreglern (keine Impulsbreitensteuerung)
  • normierte Schaltpläne für Bahnhofs- und Streckenmodule
  • Steuerung der eingleisigen Module von den Bahnhöfen aus, für zweigleisige Module erfolgt Blockstellenbetrieb
Streckenabschnitte:



Bahnhof Hirschberg-West (in Planung)

Brücke über den Kleinen Zacken (in Planung)

Bahnhof Nieder Schreiberhau

Bahnhof Mittel Schreiberhau (in Planung)

Streckenabschnitt Mittel-Ober Schreiberhau

Bahnhof Ober Schreiberhau

Bahnhof Josephinenhütte (im Bau)

Streckenabschnitt Gebertbaude

Streckenmodul Flussquerung

Bahnhof Jakobsthal (in Planung)

Bahnhof Strickerhäuser (im Bau)

Streckenabschnitt Hoffnungstal-Iserviadukt

Bahnhof Polaun


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